Die Ausgangslage
Grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass alleine in Apulien mindestens 40 Millionen Euro jährlich "im Namen der Hunde" bzw. unter dem Stichwort "Streunerhundenotstand" in die Taschen einiger Profiteure wandern. Obschon eventuelle Ausnahmen existieren, kann man von einer flächendeckenden und organisierten betrügerischen Struktur ausgehen, bei der Hundeheimbesitzer, Amtstierärzte und Bürgermeister und Lokalpolitiker sich gegenseitig die Taschen füllen.In Apulien werden unter dem Vorwand einer „Emergenza Randagismo“ – eines „Strassenhundenotstands“ Millionen von Euros in private Taschen geschaufelt während das „Problem“ Strassenhunde in Wahrheit ständig künstlich gefördert und zugleich massiv übertrieben wird. Seit zwanzig Jahren wird so ein profitabler Notstand herbeigeredet und gefördert, bei dem abertausende von unschuldigen Seelen gefoltert und misshandelt werden, damit die lukrativen Geschäfte nicht enden.
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